Ferienvilla Tanja, St. Konstantin und Elena
  Kinderhilfe Varna
 

Nachfolgend geht es um ein Kinderhilfswerk, das wir betreuen.
Dieser Text wird nicht in die verschiedene Sprachen übersetzt.

Теперь мы пишем о нашей организации по оказанию помощи детям, только на немецком языке.

Now we write about our relief organisation for children, only in German.
 
Maintenant, nous écrivons sur notre organisation d'aide humanitaire pour des enfants, seulement dans la langue allemande.

Kinder- und Familienpastoral Varna

Im Jahre 2000 lernte ich den katholischen Diakon Michael kennen, der mit seiner Familie in St. Konstantin und Elena in Urlaub war.
Er stammt aus meiner schwäbischen Heimat und betreut dort mehrere Kirchengemeinden, hauptsächlich jedoch die Gemeinde St. Bonifatius in Herbrechtingen.

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Bei Ausflügen zu den Sehenswürdigkeiten um Varna, haben wir uns angefreundet und überlegt, wie verarmten Kindern in Varna geholfen werden kann.
Bei einem Besuch bei der hiesigen Missionsstation, haben wir gesehen, unter welchen Schwierigkeiten und Armut die Schwestern von Maica Theresa ihr Werk verrichten müssen.
Damals wurde die Idee geboren, die Missionsstation zu unterstützen und zwar so, daß keine Verwaltungs- und Nebenkosten entstehen.
Unser Motto war : Kinder helfen Kindern.
Sternsingerkinder, die Michael leitet und betreut haben damals 1200.- Euro gesammelt und gespendet.
Wir haben damit Schulmaterial, Milchpulver, Medizin und Brennholz gekauft, um Kinder in die Schule und über den Winter zu bringen.


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Heute ist der Spendenbetrag auf 3000.- Euro angewachsen und wird durch das Kindermissionswerk in Aachen unterstützt und abgewickelt.

Damit können wir, Mitte September, ungefähr 40 Kindern den Schulbesuch ermöglichen.
Wir kaufen gebrauchte Bücher, Hefte, Farben, Schreibmaterial, Schultasche, feste Schuhe und warme Jacken.

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Zu Weihnachten organisieren wir eine kleine Feier in dem Raum der katholischen Kirche oder in einem Waisenheim.
Wir befüllen Weihnachtstüten mit einem Schulheft, Farben,
1 Tafel Schokolade, 1 Apfel, 1 Mandarine und einer Banane, für Kinder, die sonst kein Weihnachtsgeschenk bekommen würden.
Wir helfen auch mit Medizin, Milchpulver und Holz.

In den Sommerferien organisieren wir ein Ferienlager, um Kinder von den Problemen in der Familie und den schwierigen Lebenbedingungen abzulenken.

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Die katholische Kirche oder ein nahegelegenes Benediktinerkloster stellt dazu ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.

Die Missionsstation Maica Theresa wird von Schwester Maria geleitet, unterstützt von einer Schwester aus Afrika,
2 polnischen Schwestern und einer aus Indien.

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Alle Schwestern sind jung, tatkräftig, und trotz ihrer schwierigen Aufgabe gut gelaunt und fröhlich.
Ihr Lebensmotto ist : Wir sind die wahren Soldaten Gottes.

Das Kindermissionswerk in Aachen hat im letzten Jahr angeboten, Anträge für Kinderpatenschaften zu stellen.
Inzwischen haben wir für 6 Kinder eine Patenfamilie gefunden.

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4 weitere Anträge sind noch nicht beschieden.
Die monatliche Hilfe beläuft sich auf 40 Leva, also ca. 20.- Euro.

Kind und ein Elternteil kommen mindestens einmal im Monat in die Suppenküche der Missionsstation, um ihren Beitrag abzuholen. So bleibt der Kontakt erhalten. Außerden versuchen wir Elternteile zur Mithilfe zu animieren und kundzutun, daß eine Gegenleistung erwünscht ist.

Wir bekommen auch Spenden von privater Seite, z B. von Gästen, die in unserem Ferienhaus ihren Urlaub verbringen.
Dafür möchte ich mich bei Familie Höppler aus Wien und bei Dir, Nanni, ganz besonders herzlich bedanken.


Meine Frau Tanja betreut ebenfalls eine Spendenaktion :
Eine Schule aus Hilden stellt ihre Einnahmen aus dem jährlichen Weihnachtsbasar für Kinder und Jugendliche aus dem hiesigen Heim für Straßenkinder, namens "Gavrosch" zur Verfügung.

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Der jährliche Beitrag beläuft sich um die 1000.- Euro.
Zusammen mit einer Lehrerin dieser Schule, die ihren Urlaub in
St. Konstantin und Elena verbringt, entscheiden wir vor Ort, wie die Gelder verwendet werden.

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So konnten in den letzten Jahren die Folgekosten für Operationen, bei einem  Mädchen, das mit kochendem Wasser verbrüht wurde und eine Ausbildung zur Schneiderin, finanziert werden.
Einem Jungen, mit künstlerischem Talent wurden bei einem Maler ein Fortbildungskurs organisiert und bezahlt.
Für das Straßenkinderheim wurde ein moderner Computer angeschafft und der Raum dafür renoviert.

Ein Grundziel dieser Hilfsaktion ist, Jugendlichen aus der Abhängigkeit zu führen und die Gelder nicht in einen großen Topf zu werfen.
Dazu arbeiten wir mit der zuständigen Sozialarbeiterin namens Mariana eng zusammen.

Dir, Gaby, herzlichen Dank für Deine Idee und die Mithilfe deines Teams.



Ende September 2007 habe ich bei einem Jahrgangstreffen von einer Schulfreundin einen Betrag für unser Projekt erhalten.
Nach Absprache mit Schwester Maria, verwenden wir diesen zweckgebunden, um im Winter Medizin bereitzustellen.

Dir, Elfriede, Herzlichen Dank, auch im Namen von
Schwester Maria.

Bestimmt wird sie für Dich ein Gebet sprechen
oder mit der Gitarre in der Hand, ein frommes Lied für Dich singen.

Liebe Elfriede

Nun hast Du auch noch, zusammen mit Elisabeth und Silvia eine Kinderpatenschaft für Slavi organisiert.
Er ist 9 Jahre alt und wohnt in einem Außenbezirk mit vielen Problemen.
Mit einem monatlichen Beitrag wollen wir sicher stellen, dass er regelmäßig die Schule besuchen kann.

Herzlichen Dank, auch von Schwester Maria und Miriam



Ein Freund aus unserer Kinder- und Jugendzeit hat nun auch, zusammen mit seiner Frau, eine Patenschaft für die Zwillinge
Angel und Georgi übernommen.



Dir, Anne und Ferdi, herzlichen Dank dafür.
Wenn ihr, wie versprochen, nach Varna kommt, werden wir die Kinder besuchen.

Möge diese gute Tat, so manche schlimme, aus unserer Jugend- und Pubertätszeit etwas abmildern.


Anfang Dezember 2008
hat ein Handwerksmeister aus meiner Heimatstadt auf Geschenke zu seinem sechzigsten Geburtstag verzichtet und 1000.- Euro für die Kinderhilfe Varna gespendet.



Seinem Wunsch entsprechend haben wir die Hälfte für Weihnachtspäckchen in einem Waisenhaus verwendet.

Der Spender legt sehr viel wert auf Schulbildung.
Deshalb kaufen wir von der anderen Hälfte Schulbücher, Schreibmaterial und Hefte, für Kinder, die sich keinen Schulbesuch leisten könnten.

Herzlichen Dank,
Schwester Maria wird Sie ins Gebet einschließen
und ein frommes Lied für Sie singen.

Das Kindermissionswerk Aachen hat uns für das Jahr 2008 wieder 3200.- Euro zur Verwendung gegeben.
Dazu Patenschaften für 8 Kinder in Varna organisiert.
Bisher haben wir vor Schulanfang umgerechnet 2500.- Euro
für Schulbücher, Hefte, Schreibmaterial, Schultaschen,
warme Kleidung und feste Schuhe bereitgestellt.

Danach hat sich die bisherige Leiterin der Missionsstation, Schwester Maria, verabschiedet.
Sie wurde mit dem Aufbau einer Mission in Plovdiv, der drittgrößten Stadt Bulgariens beauftragt.

Schwester Miriam aus Polen hat nun die hiesige Leitung übernommen.



"Zuwachs" wird noch aus Indien erwartet.
Es gibt jedoch noch Verzögerungen, wegen der Einreisegenehmigung und der Arbeitserlaubnis.
Die bulgarischen Behörden arbeiten gewohnt langsam.

Herr Gulas, aus Österreich, der bei uns seinen Urlaub verbringen wollte ist leider erkrankt und hat uns für die Stornierung 100.- Euro überwiesen.
Wir danken Ihnen herzlich und wünschen Ihnen gute Besserung

Mein alter Freund Ferdi und seine Frau Anne führen die Patenschaft für die Zwillinge Angel und Georgi weiter.

Meine Schulfreundin Elfriede und Silvia haben im Frühjahr
150.- Euro gespendet und bei meinem
diesjährigen Heimaturlaub ein Brief mit weiteren 100.- Euro übergeben.
Wir werden damit die Patenschaft für Slavi finanzieren und darauf achten, dass er winterfest gemacht wird.

Lieben herzlichen Dank an meine Jahrgänger
und Freunde in Gammertingen.
Dazu noch ein Bild aus meiner alten Heimat, das wir alle kennen
und wohin wir schon viele Male gewandert sind.


Im Jahr 2009 haben wir vom Kindermissionswerk Aachen 2600.- Euro fuer die Kinderpatenschaften bekommen.

Dazu 1400.- Euro fuer Buecher und Schulmaterial.
Das Geld spendet eine Sternsingergruppe aus Herbrechtingen.

Dir, Diakon Michael und Deinen Sternsingern, ein herzliches Vergelts Gott.


Unsere Gaeste Fred
und Peter mit seiner Tochter Cara,

haben je eine weitere Patenschaft uebernommen.
Wir haben eine Familie ausgewaehlt mit 4 Kindern, Vater, Mutter und Oma,
die in einem einsturzgefaehrdeten Haus leben.
Dieses wurde der Familie von einem bulgarischen Auswanderer ueberlassen.
Es gibt dort nicht immer Strom, die einzige Lampe fackelt.
Die hygienischen Umstaende sind untragbar.


        

 
Meine Frau Tanja bemueht sich seit geraumer Zeit bei der Gemeinde und beim Sozialamt, eine bessere Bleibe zu finden.
Sie musste mit der Familie in den Geburtsort des Vaters, nach Burgas fahren,
um von der dortigen Gemeinde bescheinigt zu bekommen, dass die Familie kein Eigentum besitzt.

Das Widersinnige ist, dass die Mutter eine feste Arbeit in einer naheliegenden Gaststaette gefunden hat
und in deren Naehe es keinen geeigneten Wohnraum, im dahinter liegenden Villenviertel von Varna gibt.



Dir Fred, Peter und Cara,
danken wir herzlich, auch im Namen von Schwester Miriam
und Wanja mit ihrer Familie.

Die Vereinigung Bulgarienhilfe e.V. aus Albstadt, hat ebenfalls 50.- Leva fuer diese Familie gestiftet.

Der Verein baut derzeit Beziehungen mit der Blindenschule in Varna auf.
Eine deutsche Patenschaftsfamilie unterstuetzt ein blindes Kind, namens Svetlo, das im September 2009
in die Schule aufgenommen wird.
Astrid und Mike haben die Einrichtung besucht und 8 Blindenschreibmaschinen gespendet.
In der Homepage von

www.bulgarienhilfe-albstadt.de/index.html

wird darueber berichtet.
Die Schule ist in einem aussergewoehnlich gutem Zustand und wird mit Liebe gefuehrt und begleitet.

www.sou-dnz-varna.hit.bg

Adventszeit 2009

Ein Handwerksmeister aus meiner schwaebischen Heimatstadt hat zusammen mit seiner Familie
500.- Euro gespendet.
Wir bedanken uns recht herzlich und wuenschen Ihnen und ihrer Familie
eine besinnliche und friedvolle Vorweihnachtszeit.


Bereits letztjaehrig hat er anlaesslich eines runden Geburtstags auf Geschenke verzichtet und eine grosse Summe fuer Schulbildung und ein Waisenhaus zur Verfuegung gestellt.

Diesmal verwenden wir das Geld fuer eine siebenkoepfige Familie, die in einem baufaelligen Haus wohnt.
Mutter und Vater sind das Jahr ueber arbeitslos geworden.
Das monatliche Gesamteinkommen betraegt einschliesslich Omas Rente und einer Kinderpatenschaft
umgerechnet 125.- Euro.



Wir unterstuetzen die Familie gezielt zweckgebunden, wie etwa durch den Kauf von Brennholz oder den Erwerb der Busfahrkarten, damit die Kinder in die Schule, bzw. den Kindergarten gehen koennen.
Da langfristig keine regelmaessigen Gelder zur Verfuegung stehen, ist es unser Ziel,
die Familie wenigstens ueber den bevorstehenden Winter zu bringen.

Frau Dr. Kim Ing Popp hat 50.- Euro fuer diese Familie gespendet.
Liebe Kim, herzlichen Dank, mit der Bitte um Entschuldigung,
dass es waehrend Deinem Aufenthalt Mitte Januar 2010 so bitter kalt war
und unser Haus sich im Schnee versteckte.

Peter hat zusammen mit seiner Tochter Cara, eine Patenschaft fuer weitere 3 Monate uebernommen.
Danach hat er noch, zusammen mit seiner Familie, 200.- Euro als Sonderleistung gespendet.

Lieber Peter, recht herzlichen Dank.
Ich habe Dir geschrieben, dass der Vater wieder eine Arbeit gefunden hat.
Wir hoffen, dass sich somit die Lage ein bisschen entspannt.
Bei Deinem naechsten Dentaprime-Aufenthalt im Juni werden wir die Familie besuchen.
Unser Sohn Christoph geht mit, als Uebersetzer, damit wir uns besser verstaendigen koennen.

Die Situation in der Familie hat sich durch den Weggang der Mutter im Sommer 2010 und die Unzuverlaessigkeit des Vaters drastisch verschlechtert.
Die Grosseltern haben die Betreuung der Kinder uebernommen.
Der bulgarische Kinderschutzbund hat sich eingeschaltet.

Peter hat mit seiner Familie eine anhaltende Patenschaft uebernommen und das Weiterkommen der Kinder unter ihren persoenlichen Schutz gestellt.

Ganz lieben, herzlichen Dank.

Die Situation hat sich im Sommer 2010 drastisch verschlechtert.
Im bulgarischen Fernsehen wurde berichtet, dass bei einer naechtlichen Hausdurchsuchung, Drogen, Waffen und Munition gefunden wurden.
Der Vater (manisch depressiv) hat mit einem Gewehr seine eigenen Kinder bedroht
und ihnen dieses an den Kopf gehalten.
Daraufhin wurde er festgenommen und ins Gefaengnis gesperrt,
ist aber durch eine Kaution, bis zum Prozess, wieder frei.
Allen Beteiligten, auch der Polizei ist dies mit Entsetzen und Ablehnung aufgenommen worden. Niemend weiss, wie er das Geld hat aufbringen koennen.
Er hat oeffentlich gedroht, seine Frau, wenn er sie findet, umzubringen.

Die Kinder wurden dann im hiesige Heim fuer Strassenkinder untergebracht.
Daraufhin hat der Vater seine eigenen Eltern vor die Tuer gesetzt.
Sie haben mehrere Tage im Freien gelebt, bis wir sie bei einer Familie, die wir ebenfalls betreuen, unterbringen konnten, alle in einem Zimmer.



Peter hat zusammen mit seiner Familie Verantwortung uebernommen und durch grosse Spendenbereitschaft dafuer gesorgt, dass die Kinder mit den Grosseltern wieder zusammen gekommen sind.

Wir haben nach langer Suche und vielen Absagen, von einer Frau ein altes Haus anmieten koennen. Gottseidank noch vor dem Wintereinbruch.




Meine Frau hat nach langem Kampf mit den Behoerden erreicht, dass den Grosseltern
das Sorgerecht erteilt wurde und dem Vater ein Annaeherungsverbot verfuegt wurde.
Sie bekommen nun auch Sozialhilfe, umgerechnet 350 Euro.

Peter mit seiner Familie, kommt weiterhin fuer die monatliche Miete auf und hat auch aufgelaufene Stromkosten uebernommen.
Ganz herzlichen Dank fuer alles. Ihr habt verhindert, dass die Kinder auseinander gerissen werden und in Heimen ueber das ganze Land verteilt worden waeren.
Der Kleinste ist bis zum Schulanfang immer noch per Verfuegung in einem Kinderheim untergebracht und darf dann im Mai 2011 zu seinen Grosseltern und seinen Geschwistern zurueck kommen.




Peter und seine Familie haben auch im Jahr 2012 die monatlichen Mietkosten
und die Kosten fuer das Brennholz uebernommen.
Wir haben in diesem Jahr 6 cbm zerkleinertes Holz gekauft.
Ausserdem steht noch eine Reparatur im Dachbereich an.

Herzlichen Dank Peter und liebe Gruesse.

Artikel aus der RHEINISCHEN POST vom 27. Oktober 2009




Der Artikel handelt von dem heute 75-Jaehrigen Wolfgang.
Nach dem damaligen Einmarsch der Russen in Danzig, hat von seiner Familie nur er und sein juengerer Bruder ueberlebt. Sie versuchten sich als Strassenkinder durchzubringen, haben gebettelt.
Sein Bruder hat dies nicht ueberlebt und ist an Hungertyphus gestorben.
Sein Leben lang hat Wolfgang diese Erinnerungen verdraengt, bis er mit seiner Lebensgefaehrtin das Heim fuer Strassenkinder in Varna kennen gelernt hat.
Gaby engagiert sich dort schon laenger, mit Spenden vom Weihnachtsbasar ihrer Schule.
Durch einen Spendenaufruf zu seiner Geburtstagsparty konnte Wolfgang 1500.- Euro ueberbringen und hat dies noch aus eigener Tasche aufgestockt.
Er versucht nun, die Leser der REIHNISCHEN POST fuer das Projekt Gavroche zu begeistern, um weitere Spendengelder zu sammeln.
Beide pflegen in ihrem Urlaub den persoenlichen Kontakt und ueberlegen, wie das Geld sinnvoll und zweckgebunden verwendet wird.

Dir Gaby und Wolfgang herzlichen Dank fuer euer Engagement,
namens der Strassenkinder vom Heim Gavroche in Varna.



Das Kindermissionswerk Aachen
hat fuer das Jahr 2011
2000.- Euro zur Verfuegung gestellt.

Es sind Gelder, die von einer Sternsingergruppe aus der Kirchengemeinde St. Bonifatius
aus Herbrechtingen gesammelt wurden.
www.stbonifatius-herbrechtingen.de/

Dir, Diakon Michael, mit Deinen Sternsingern
sagen wir einen herzlichen Dank und ein dickes Vergeltsgott.



Der Betrag wurde an die hiesige Missionsstation Maica Theresa weitergegeben.
Zum Schulanfang im September kaufen die Schwestern Buecher,
Schulmaterial, und winterfeste Kleidung sowie Schuhe
fuer Kinder und deren Familien, die sich das nicht leisten koennen.
Es ist ein Beitrag, um sicherzustellen,
dass Kinder der Schulpflicht nachkommen.

Das Kindermissionswerk hat auch 10 bestehende Patenschaften
in Varna unterstuetzt.
Der monatliche Beitrag liegt bei 20.- Euro pro Kind
und deren Familie.
Das Geld wird zweckgebunden (Ganztagsbetreuung), in Naturalien
oder in bar weiter gegeben.
Auflage ist, dass zumindest ein Elternteil mit dem ausgewaehlten Kind,
monatlich, am 1. Montag in der Missionsstation erscheint.
Somit kann kontrolliert werden, ob die Kinder gesund sind,
entsprechend ernaehrt werden
und die Kleidung dem Klima angepasst ist.

Jedes Jahr, Anfang Dezember, besuchen wir die Familien,
dokumentieren und berichten dann an das Kindermissionswerk,
unterlegt mit vielen Bildern.
Der Bericht wird dann den jeweiligen Paten zur Verfuegung gestellt.

Die Kinder wurden unabhaengig von einer Glaubensrichtun ausgewaehlt.




Weitere Spenden im Jahr 2012

Peter und seine Familie haben auch im Jahr 2012 die monatlichen Mietkosten
fuer eine Zigeunerfamilie
und die Kosten fuer das Brennholz uebernommen.
Wir haben in diesem Jahr 6 cbm zerkleinertes Holz gekauft.
Ausserdem steht noch eine Reparatur im Dachbereich an.
Das Projekt ist zurueckliegend ausfuehrlich beschrieben.

Herzlichen Dank Peter und liebe Gruesse.

Unsere Gaeste und Patienten der Zahnklinik Dentaprime haben
anlaesslich einer Hochzeit im Familienkreis 150.- Euro gespendet.
Wir haben den Betrag fuer Medizin verwendet.
Herzlichen Dank, liebe Hannah und Harald.

Das Kindermissionswerk Aachen hat fuer die Kinderpatenschaften
1584.- Euro ueberwiesen.
Wir betreuen derzeit 8 Patenschaftsfamilien.
Herzlichen Dank, Herr Dr. Aracic.

Die Sternsinger aus Herbrechtingen Bohlheim haben in diesem Jahr
wieder 1620.- Euro gespendet.
Wir haben das Geld ueber das Kindermissionswerk abgerechnet und an die
hiesige Missionsstation Mutter Theresa weiter gegeben.
Wie in den vorigen Jahren wurde die Spende fuer
ein Sommerlager und Schulbedarf verwendet.
Im Secondhand-Shop wurden auch Winterkleider und Schuhe gekauft.

Dir Diakon Michael, sowie der Sternsingergruppe ein Herzliches Vergeltsgott.

Meine treue Schulfreundin Elfriede hat, anlaesslich meines Heimaturlaubs,
ausser einer Schwarzen Wurst und einem Wurstsalet,
100.- Euro gespendet.
Wir haben den Betrag fuer Brennholz verwendet.

Herzlichen Dank Elfriede, Dein alter Schulfreund Karl
Wenn ich im naechsten Jahr komme,
essen wir wieder Butterbrezele und trinken einen guten Kaffee.

Abschlussbericht der Sternsinger aus Herbrechtingen,
Bohlheim und Bissingen
im Januar 2013

Sternsinger brachten Segen und Weihnachtsfreude zu den Menschen

An den Nachmittagen in der ersten Woche des Neuen Jahres waren in Bolheim, Herbrechtingen und Bissingen insgesmat 13 Sternsingergruppen in den Wohngebieten unterwegs, um Menschen den Segen des Christkindes in die Häuser zu bringen. Damit der Segen auch zu Kindern und Jugendlichen in ärmeren Ländern kommen kann, sammelten die Sternsinger wieder für Projekte des Kindermissionswerk in Afrika, Südamerika, Asien und Osteuropa. Insgesamt wurden in Bolheim und Anhausen über 2540 Euro, in Herbrechtingen über 4000 Euro und in Bissingen 2285 Euro in die Sammelbüchsen der Sternsinger eingeworfen. Die Freude und Dankbarkeit der meisten Besuchten hat bei den Sternsingern Eindruck gemacht. Insbesondere bei den Besuchen in den drei Pflegeheimen und im Klinikum waren etliche Bewohner und Patienten zu Tränen gerührt, als die Sternsinger ihre Lieder sangen. Zusammen mit us-amerkanischen Gastschülern des Buigengymnasiums, die beim Sternsingerbesuch in den Herbrechtinger Pflegeheimen mitmachten, wurde mit den Bewohnern auch in deutsch und englisch die Heilige Nacht besungen und dabei viele Erinnerungen geweckt.
"Gemäß ihrem diesjährigen Motto 'Segen bringen- Segen sein', war die Sternsingeraktion wieder einmal mehr der Beweis, dass wir Christen dann glaubwürdig Jesus Christus verkünden, wenn wir zu den Menschen gehen, vorallem zu den Einsamen, Kleinen und Schwachen" freute sich Diakon Michael Junge am Ende der Aktion. Insgesamt über 10 Erwachsene und 10 jugendliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben in den drei Gemeinden die Sternsingergruppen vorbereitet, mit Gewändern ausgestattet, bei den Besuchen begleitet und mit warmen Getränken und Speisen versorgt.




Hilfsaufruf vom Dezember 2012

An unsere Freunde und Gaeste

 

 

Vor 9 Jahren haben wir, zusammen mit der Missionsstation Mutter Theresa,
Magdalena und ihre Grossmutter, halb erfroren in einer Waldhuette gefunden.

Die Gemeinde Varna hat die Beiden dann in einem herunter gekommenen Zimmer, ohne Kueche , ohne Dusche und ohne Heizung untergebracht.
Die Toilette ist im Freien und wird auch von Passanten benutzt.
In dem Zimmer hat sich dann auch die Verwandtschaft angesiedelt,
der Vater ist wieder aufgetaucht und zuletzt ein Onkel, der aus dem Gefaengnis entlassen wurde. Die Mutter will ihre Tochter nicht mehr haben, da sie noch andere Kinder hat.

 Magdalena ist nun 15 Jahre. Als sie zur Frau wurde und in die Pubertaet gekommen ist, haben die Probleme zugenommen.
Diesen Sommer ist sie mehrere Tage nicht nach Hause gekommen.
Es hat sich heraus gestellt, dass sie immer wieder bei ihrer Halbschwester,
weit ausserhalb von Varna uebernachtete, weil sie dort auch duschen und sich pflegen konnte.

Dies hat sich dann auch nach Schulbeginn fortgesetzt und dazu gefuehrt,
dass Magdalena verspaetet oder auch gar nicht zur Schule kam.
Das Jugendamt wurde eingeschaltet. Magdalena wurde dann fuer 2 Wochen in ein
Heim eingewiesen, in dem auch krimminelle Jugendliche untergebracht sind.
Sie hat dort schlimme Erfahrungen und Belaestigungen hinnehmen muessen.

 Wir haben nun die Moeglichkeit in Schulnaehe eine aeltere 1-Zimmerwohnung anzumieten.
Die Wohnung hat auch eine separate Kochstelle sowie eine Badewanne und eine Toilette.
Die Monatsmiete betraegt umgerechnet 103 Euro, also 1236.- Euro im Jahr,
dazu kommen noch Kosten fuer Holz, ca. 200. Euro,
also insgesamt etwa 1436.- Euro jaehrlich.
Magdalena wird dann nur noch mit ihrer Oma zusammen wohnen
und an den Wochenenden kommt der Vater dazu.

Er hat Arbeit, bekommt aber seinen Lohn (ca. 200 Euro) unregelmaessig oder verspaetet.

 Wir suchen nun Paten, die bei diesem Projekt mithelfen koennen
oder ueber die Feiertage bei Bekannten dafuer werben.

Ueber denVerein http://www.bulgarienhilfe-albstadt.de, mit dem wir gerne
zusammen arbeiten, koennen wir auch Spendenquittungen organisieren.

 Wir freuen uns auf eure Mithilfe.

Karl Buck und Schwester Florence, Mission Maica Theresa Varna, Missionaries of Charity

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Bis heute, Ende Januar 2013, sind insgesamt
1080.- Euro an Spendengelder eingegangen.
Wenn der Vater einen Teil der Miete uebernehmen kann, und Brennholz organisiert,
ist die Unterbringung
von Magdalena und ihrer Grossmutter fuer ueber ein Jahr gesichert.
Dann sehen wir weiter...

Wir bedanken uns bei

unserem Gast und Dentaprime-Patient Ralf,
bei meinem Enkelsohn Martin mit Ulrike,
meinem Kindergarten- und Schulfreund Erich mit Helga,
unserem Gast und Dentaprime-Patientin Ingeborg,
unseren Stammgaesten Familie Lamm und Familie Dannenmaier mit Freund Robin,
bei unserem Gast und Dentaprime-Patientin Sabine aus der Schweiz,
meiner Schul- und Brieffreundin Elfriede
und bei Dir Juergen, vom Verein Bulgarienhilfe aus Albstadt.
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Kindermissionswerk Aachen 2013
Kinder- und Familienpastoral 1704 Euro, Weiterleitung an die Missionsstation Mutter Theresa.
Es wurden warme Kleider, Schulmaterial und Medizin gekauft,
sowie ein Sommerlager unterstuetzt.
Kinderpatenschaften 1975.- Euro.

  Svetla hat einen kleinen Hund gefunden

Kindermissionswerk Aachen 2014
Kinder- und Familienpastoral 1500.- Euro
Kinderpatenschaften 1760.- Euro

 

Angel und Georgi haben zusammen mit ihrer Mutter ein Zimmer bekommen, nachdem ihre vorige Bleibe ausgebrannt ist.

Wir betreuen derzeit 8 Patenschaftsfamilien.



Dankschreiben von Schwester Florence an die Sternsinger und an das Kindermissionswerk

Meine Cousine Hildegard hat anlaesslich eines Heimaturlaubs 100.- Euro gespendet.
Vergeltsgott und einen lieben Gruss an Deinen Mann Reinhard
Meine liebe, treue Schul- und Brieffreundin Elfriede hat zusammen mit Silvia insgesamt 700.- Euro gespendet.
Der Verwendungszweck beider Spenden ist noch nicht erfuellt, teilweise wurde Holz gekauft.
Dies haengt damit zusammen, dass sich beim hiesigen Heim fuer Strassenkinder eine ungute Sache zusammenbraut.

Das Sozialministerium hat die Mittel pro Kind um 2 Drittel gekuerzt.
Das Heim hat bisher fuer bulgarische Verhaeltnisse sehr gut funktioniert,
hat 2 getrennte Schlafzimmer, eine Kueche und einen Unterrichtsraum.
Sozialarbeiter und Streetworker betreuen ausgesetzte Kinder bis zu 3 Monaten.
In dieser Zeit versuchen sie Verwandte oder die Eltern der Kinder zu finden,
oder eine geeignete Pflegefamilie.
Ist dies nicht moeglich werden die Kinder in einem Waisenhaus untergebracht.
Das Heim namens Gavroche gavroche-bg.org/
ist nun von der Schliessung betroht.
Da das Gelaende zentrumsnah liegt, vermuten wir dass Grundstuecksspekulationen dahinter stecken.
Der Verein Bulgarienhilfe Albstadt hat das Heim grosszuegig unterstuetzt.
Wie es dort weitergeht, ist derzeit noch unklar. Traeger des Heims ist ein Verein.

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Das Patenschaftsprogramm ist ausgelaufen.
Die Schwestern der Missionsstation Maica Theresa sind unterbelegt und ueberfordert.
Sie betreiben eine Suppenkueche mit ca 130 Beduerftigen
und bringen alte Menschen, die auf der Strasse leben bei sich unter.

2 Familie, die noch dringend Hilfe brauchen, betreue ich noch.
Hier der

Jahresbericht 2016

Ende September habe ich zusammen mit Frank und seinen Eltern,
vom Verein Schaukelpferd, Stutensee
http://www.schaukelpferd.name/
unsere beiden Patenschaftsfamilien besucht.
Begleitet hat uns ein junger Bulgare, der das
deutschsprachige Gymnasium besucht.
Somit hatten wir keine Verstaendigungschwierigkeiten.

 Nelly

 macht einen guten, aufgeweckten und aufgeschlossenen Eindruck.
Die schulischen Leistungen sind gut.
Sie ist viel gewachsen, entwickelt sich zum Fraeulein.
Die Mutter war zu derzeit im Krankenhaus. Sie hat Herzprobleme
und musste operiert werden.
Der Vater war daheim, das Haus war wie immer aufgeraeumt und sauber.
Das Wohnzimmer hatte er frisch tapeziert.




Der Verein Schaukelpferd hat die aufgelaufenen 3-monatigen Mietrueckstaende uebernommen,
der Vater hat den Nachweis der Begleichung vorgelegt.

Wir sind dann miteinander zum Holzhaendler und haben 6 Meter Holz gekauft

und die Anlieferung abgewartet.

Die Familie wird das Jahr ueber von Penka betreut, die auch in der Missionsstation Maica Theresa mithilft.

 Opa Jani mit seinen 4 Enkelkindern
Janislav 19 J., Marian 14 J., Petja 13 J., Milen 12 J.







Die Familie kommt einfach nicht zur Ruhe.
Letztes Jahr, nach einem Ueberfall auf den Opa und Janislav ist die Mutter Walja kurz vor Weihnachten

zu ihrer Familie zurueck gekommen.

Sie hat versprochen, zu bleiben, eine Arbeit zu suchen und sich um ihre Kinder zu kuemmern.

Sie hat sich auch darum bemueht. Doch dann ist der Vater vom Gefaengnis beurlaubt worden und

hat Walja massiv bedroht. Er hat auch zu Petja Kontakt aufgenommen und

sie bedraengt, indem er ihr Tabak gegeben hat, den sie fuer ihn verkaufen sollte.

Walja ist dann Ende Februar wieder nach Griechenland gegangen,

dort habe sie Arbeit und sei sicher. Eine regelmaessige Unterstuetzung trifft allerdings nicht ein.

Das ganze Fruehjahr ueber habe ich den Opa mehrfach mit Spendengelder unterstuetzen muessen.
Die Miete habe ich immer am 28. jeden Monats ueberwiesen,

meist sind noch die Stromkosten, Holz kaufen und Lebensunterhalt dazu gekommen.

 Anfang April wurde dann das Haus verkauft.
Der neue Besitzer hat bestaetigt, dass die Familie zu denselben Konditionen, wie bei der Vorbesitzerin,

dort wohnen darf. In unserem Haus hatten wir einen Besprechungstermin, bei dem ein neuer Mietvertrag

abgeschlossen wurde. Doch bereits Mitte Mai hat der neue Besitzer den Opa und die Kinder

buchstaeblich vor die Tuer gesetzt, ihre Habseligkeiten ins Freie gestellt und unter Androhung von Gewalt

den weiteren Zugang verweigert. Er sei gezwungen das Haus zu renovieren.

Dem Opa ist nichts anderes uebrig geblieben, als die 3 Juengsten im Heim fuer Strassenkinder abzuliefern.

Er selbst ist mit Janislav bei Verwandten in Burgas aufgenommen worden.

Dort haben sie auch Arbeit als Obstverkaeufer bekommen.

 Da das Strassenkinderheim aufgenommene Kinder nur bis zu 3 Monaten beherbergen darf,
ist es kurz davor gestanden, die beiden Buben in ein Kinderheim auf dem Land und

Petja in ein staedtisches, verruchtes Heim einzuweisen.

Da meine Frau im Heim fuer Strassenkinder in der Vorstandschaft arbeitet,

ist es uns ueber Beziehungen gelungen, dies hinaus zu zoegern.

 Mit viel Glueck und nach vielen Absagen konnten wir dann kurz vor Schulbeginn,
Anfang September eine neue, grosse Wohnung finden.

Diese kostet allerdings 400,- Leva, also ca. 200,- Euro monatlich

und kann nur mit einem Radiator beheizt werden.

Sie hat aber den Vorteil, dass sie nahe der alten Wohnstaette liegt und somit das soziale Umfeld der Kinder
erhalten bleibt. ( Schule, Freunde, Basar )

Mit der neuen Vermieterin haben wir vereinbart, dass eine Kaution von einer Monatsmiete
und die Miete vorab zu bezahlen ist. Es wurde ein Mietvertrag fuer vorerst 1 Jahr abgeschlossen.

Da sie kein Bankkonto hat, treffe ich mich mit ihr am 25. jeden Monats in der Wohnung

und bezahle bar, gegen eine Empfangsbestaetigung.

Dies hat sich bewaehrt, da Dobrominka dann den Zustand ihrer Wohnung sieht und ich regelmaessig

bei der Familie bin. Anfangs haben die Nachbarn ein paar Schwierigkeiten gemacht,

wahrscheinlich aus Neid, weil bulgarische Zigeuner sich so eine Wohnung leisten koennen

und dauernd bei ihnen geklingelt wurde, um ins Haus zu kommen.

Ich bin dann mit Petja zu einem Glutschar gegangen, der fuer jedes Kind einen Schluessel angefertigt hat.

Die Vermieterin hat bei den Nachbarn vermittelt und versprochen, dass sie jede Woche

mal vorbei geht und nach dem Rechten sieht.

 Finanzielle Not herrscht jedoch nach wie vor.
Janislav arbeitet unregelmaessig und bietet sich als Gelegenheitsarbeiter an ( Arbeiterstrich genannt ).

Da er bei dem Ueberfall vor einem Jahr das rechte Augelicht durch einen Messerstich verloren hat,

ist kaum Hoffnung, auf bessere Arbeit. Was er verdient, verbraucht er wahrscheinlich fuer sich.

Der Opa arbeitet, wenn er Zeit hat als Obstverkaeufer, Tageslohn ist 10,- Euro, umgerechnet.

Da der Mutter die Sorgepflicht uebertragen wurde, hat die Familie vorerst keinen Anspruch auf
Soziaalhilfe. Der Antrag auf einen Uebertrag an den Opa laeuft,

aber in Bulgarien mahlen die Behoerden-Muehlen besonders langsam.

 So kann ich zukuenftig mit der monatlichen Spende von Peter und seiner Familie die Miete abdecken
und das schon ueber so viele Jahre.

Die monatliche Spende der Familie Schlehhuber verwende ich zweckgebunden fuer die Stromkosten.

Meine Freundin aus entbehrungsreichen, aber gluecklichen Kindertagen, Elfriede,

spendet immer, wenn ich sie in unserer Heimat besuche,

oder jetzt wieder, vor Weihnachten. Spenden habe ich auch von Sybille bekommen, ebenfalls aus meiner Heimat.

Wenn jemand von unseren Gaesten an Bulgarien, hinter dem Schwarzen Meer, interessiert ist,
zeige ich ihnen Land und Leute und
besuche mit ihnen auch die Opa-Familie, da faellt meist immer was ab.

Frank mit seinen Eltern haben ueber ihren Verein Schaukelpferd bei unserem Besuch
Ende September dem Opa ein dickes Buendel in die Hand gedrueckt.

Wenn der Opa in Not ist, ruft er an. Er sagt dann immer, wir haben nichts mehr zu essen.
Dann treffen wir uns an unserer Bushaltestelle und helfe meist mit 100,- Leva aus.

Es sind derzeit noch Reserven da, weil wir kein Holz kaufen mussten
und 3 Monatsmieten ausgefallen sind.

Ansonsten kann ich mich auch an den Verein Bulgarienhilfe aus Albstadt wenden.

Dies sind Aerzte, die Bulgarien schwerpunktmaessig medizinisch unterstuetzen

und Juergen hat mir bisher immer geholfen.

 https://www.facebook.com/Bulgarienhilfe-Albstadt-eV-166505550117218/

 Ich bedanke mich bei unseren Spendern und Spenderfamilien,
sowie der Vereine ganz herzlich,

namens Nelly mit ihren Familie

und unserem Opa Jani mit seinen 4 Enkelkindern.

 Karl Buck,
BG-Varna, Sv. Konstantin i Elena,

Abatko 41,

 den 12. Dezember 2016